Die Erektion

Wie funktioniert die Erektion?
Hingegen der landläufigen Meinung, besitzt das männliche Glied keinen eigenen Willen, auch wenn Männer das zu gerne hätten. Somit ist eine Erektion keine Frage des Willens. Vielmehr ist es ein komplizierter Vorgang, der nun mal anfällig für Störungen ist. Man kann es mit einem hoch technologierten Gerät vergleichen, denn je komplexer so ein Modernes Gerät ist, desto häufiger sorgt es für Probleme.
So ziemlich alle Vorgänge des Körpers werden über das Gehirn gesteuert. Im Gehirn gibt es verschiedene Abteilungen, die ihre jeweiligen Aufgaben zu erledigen haben. Eine Abteilung davon ist der Hypothalamus. Diese Drüse regelt unseren kompletten Hormonhaushalt. Hier werden die Enzyme losgeschickt, die dafür sorgen, dass sich unsere Muskulatur entspannt oder unsere Blutgefäße weitet.
Das Glied ist ein sogenannter Schwellkörper. Dieser Schwellkörper wird über das periphere Nervensystem gesteuert und von Enzymen, die das erweitern oder verengen der Blutgefäße beeinflussen.
Der Penisschaft enthält zwei Arten von Schwellkörpern, die jeweils von einer recht harten Bindegewebsschicht umschlossen ist. Es gibt einen Schwellkörper, die auf beiden Seiten der Harnsamenröhre verlaufen. Sie ermöglichen die Erektion dadurch, dass sich die in ihnen befindlichen schwammartigen Hohlräume prall mit Blut füllen. Dies geschieht durch die Erweiterung der Arterien im Penis. Gleichzeitig wird der Rückfluss dieses Blutes gedrosselt, damit das Blut länger im Penis verbleiben kann.
Ein weiterer Schwellkörper befindet sich auf der Unterseite des Penis und endet mit der Eichel, was ihre Empfindsamkeit erklärt. Dieser Schwellkörper hat keine Funktion für die Erektion.
Um also eine ausreichend harte und lange Erektion zu haben, muss der Ablauf von einströmenden Blut und Rückflusstop reibungslos laufen. Die Enzyme, die für das erschlaffen der Muskulatur rund um die Blutgefäße verantwortlich sind, dürfen nicht vorschnell von ihrem Gegenstück, den PDE 5 Enzymen abgelöst werden, damit es zu keiner Potenzstörung kommen kann.
Sollten diese PDE 5 Enzyme allerdings vorschnell in Aktion treten, so kann man in mittlerweile jeden Apotheke PDE 5- Hemmer kaufen. Besser bekannt als Potenzmittel wie z.B. Cialis, Levitra oder Viagra.
Damit das Sexleben bis ins hohe Alter noch Spaß macht.











Levitra können aus einem schlechten Liebhaber keinen guten machen. Aber! Potenzmittel können helfen aus einem schlaffen Penis einen Harten Penis zu machen. Was der Mann mit einer guten Erektion anstellt muss Er schon selbst entscheiden. Potenzmittel sind nicht in der Lage die Lust an Sex zu verstärken, wenn also keine Lust vorhanden ist nutzen Viagra, Levitra und auch Cialis nichts. Man spricht dann vom Libido Verlust, die Lust am Sex ist nicht oder nur wenig vorhanden. Bei Erektionsschwierigkeiten oder gar Impotenz sind “PDE-5 Hemmer” (Viagra - Cialis -Levitra) unübertroffen wirksam! Das Potenzmittel insbesondere Viagra Pillen sehr gefährlich sind ist nur teilweise richtig, auch Kopfschmerztabletten können Gesundheitsschädlich sein.


