Ab wann ist man Impotent?
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Zu Erektionsschwierigkeiten können viele Dinge führen, das alltägliche Leben birgt sehr viele psychische Belastungsformen in sich, die wir im Unterbewusstsein versuchen verarbeite. Hinzukommt das Männer unter 30 Jahren sich gerne Stress aussetzen, in Diskotheken Alkohol konsumieren, Rauchen (Nikotin), und dann haben die jungen Männer auch noch Geldprobleme. Dies alles kann dazu führen das die sexuelle Einschränkung ungemein hoch ist, unweigerlich wird es durch das normale Partyleben zu Erektionsschwierigkeiten - Potenzproblemen - Erektionsstörungen - Potenzstörungen - Erektionsschwächen - Potenzschwäche oder sogar zur Erektilen Dysfunktion kommen kann. Wenn die Erektionsschwierigkeiten - Potenzstörungen nicht gleich auftreten, so ist es gut möglich dass die Quittung für die langen Partynächte, und das konsumieren von Alkohol - Nikotin und Cannabis (Haschisch) sich erst sehr viel später einstellen. Es gibt zweierlei Arten von Impotenz.
- Die erste Art von Impotenz: Der Betroffene man bekommt keine Erektion mehr (der Penis wird nicht hart - der Schwanz richtet sich nicht mehr auf - das Glied wird nicht hart genug um in die Vagina einzudringen).
- Die zweite Art der Impotenz:: der Mann bekommt eine normale Erektion, aber sein Samen (Sperma) ist nicht in der Lage die weibliche Eizelle zu befruchten. Man spricht dann von „Unfruchtbarkeit”, dieses kann durch eine Erkrankung vorkommen, oder durch eine Operation(man spricht hier dem von einerVasektomie), absichtlich herbeigeführt werden.
Impotenz ist also nicht gleich Impotent. Impotenz in Form von, der Penis wird nicht hart genug um in die
Vagina einzudringen(Geschlechtsverkehr - Vögeln - Poppen - Liebesakt), ist in den meisten Fällen durch Potenzmittel positiv beeinflussbar. Die Zeugungsunfähigkeit(Unfruchtbarkeit - Sterilität) durch eine Vasektomie ist jedoch durch Potenzmittel (Viagra - Cialis - Levitra) nicht zu beeinflussen. Eine Vasektomie kann unter Umständen, durch eine Operation wieder rückgängig gemacht werden. Die Vasektomie ist ein chirurgischer eingriff, der meistens ambulant durchgeführt wird, hierbei wird der Samenleiter (vas deferentia) im Hoden durchtrennt. Die operative Vasektomie (Vasoresektion) führt zur Sterilisation, und dient zur sicheren Empfängnisverhütung (Geburtenkontrolle - Kastration) des Mannes.
