Erektionsschwierigkeiten
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Was kann der Facharzt (Urologe) für Maßnahmen gegen Erektionsschwierigkeiten tun?
Ein fachliches Gespräch mit einem Experten kann unter Umständen schon sehr hilfreich sein. Natürlich kann und sollte der Lebensgefährte zu dem fachlichen Gespräch hinzugezogen werden.
Der Urologe ist in der Lage, wenn schon Medikamente konsumieren, zu sehen ob das bereits verschriebene Medikament, nicht die Ursache der Erektionsstörungen ist.
In einigen Fällen kann es zur Verschreibung eines Hormonpräparates kommen.
In einigen sehr seltenen Fällen, ist ein operativer Eingriff unausweichlich, wenn z.B. eine Gefäßerkrankung unmittelbar am genital (Glied - Penis - Schwanz) vorhanden ist.
Können die Erektionsschwierigkeiten nicht behoben werden, so stehen Ihnen immer noch verschiedene Erektionshilfsmittel zur Verfügung. Um bei Erektiler Dysfunktion (Impotenz), trotzdem ein erfülltes Liebesleben zu haben, stehen z.B. Potenzverstärker (Cialis - Levitra - Viagra), sowie natürliche Potenzmittel oder pflanzliche Potenzmittel, die er wesentlich verträglicher sind und teilweise als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden können. Wir raten jedoch davon ab, irgendwelche skurrilem Erektionshilfen oder Medikamente, ohne ärztliche Anweisung aus dem Internet zu bestellen. Eine nicht empfehlenswerte Erektionstherapie ist z.B. eine Substanz mit einer Spritze in die Schwellkörper zu Spritzen, diese Methode ist relativ neu, die Nebenwirkungen können zu Veränderung der Schwellkörper führen.
Potenzmittel
Wie kann man Erektionsschwierigkeiten vorbeugen?
Sexuelle Wunschvorstellungen und Probleme sexueller Natur, sollten mit dem Partner/in unbedingt besprochen werden.
Sie sollten vermeiden dass sie in stressige Situationen kommen.
Nikotin- und Alkoholkonsum so weit es geht vermeiden.
Diabetiker sollte in unbedingt darauf achten das der Blutzuckerspiegel konstant, und gut eingestellt ist. Denn gerade Diabetiker haben oftmals Erektionsschwierigkeiten, und können mit einer guten Blutzuckereinstellung schon sehr viele Komplikationen in Bezug auf Potenzstörungen vermeiden.
