Alkohol Sex und Erektionsstörungen
![]()
Erektile Dysfunktion (Impotenz) ist heutzutage schon sehr gut behandelbar.
Ein „ echter Kerl” kann immer und will immer Sex haben, Erektionsstörungen sind für einen echten Kerl sowas wie ein Fremdwort. Dieses Männerbild hat aber tatsächlich mit der Realität überhaupt nichts gemein. Die Realität ist nun mal so, dass etwa 20% der deutschen Männer unter Erektionsschwierigkeiten leiden. Potenzstörungen sollte in der Regel erst (altersbedingt) mit etwa mit 60 Jahren auftreten, aber fast jeder 10 Mann unter 40 Jahren, kennt aus eigener Erfahrung wie es ist wenn man Potenzprobleme hat. Potenzprobleme bei jungen Männern ist häufig auf die Lebensweise zurückzuführen, der Genuss von übermäßigem Alkohol, das sehr frühe konsumieren von Nikotin (Zigaretten), Drogenmissbrauch (Haschisch - Cannabis), Diskothekenbesuche bis in die frühen Morgenstunden, zu wenig Schlaf, Stress im familiären oder beruflichen Leben. Diese Lebensweise kann unter Umständen zu Potenzstörungen führen. Potenzstörungen machen sich bemerkbar in dem das Glied nicht mehr steif wird, der Penis also nicht hart genug wird um in die Vagina (Scheide) einzudringen. Gerade jüngere Männer sollten darauf achten, wie oft sie beim Geschlechtsverkehr nicht in der Lage sind, durch einen schlafen Penis, in die Vagina einzudringen. Kommt es mehrmals hintereinander zum sexuellen versagen, so ist es unbedingt notwendig den Hausarzt oder einem Facharzt zu konsultieren. Auch wenn sich bisher keine Potenzstörungen bemerkbar gemacht haben, ist es ratsam die Lebensweise etwas zu normalisieren. Alkohol z.B. muss nicht bis zur Besinnungslosigkeit in sich hinein gekippt werden, sondern es geht auch in Maßen. Drogen (Haschisch - Kokain - Extesi - Crack) sollten vollkommen vermieden werden! Zigaretten sollten wenn es irgend geht ebenfalls nicht zum Alltag gehören. Eine erholsame Nachtruhe, ist ebenso wichtig wie das tägliche Essen und Trinken. Würden alle Männer sich an diese Vorgaben, nur einigermaßen halten würde es in Deutschland wahrscheinlich nur sehr wenige Männer mit Erektionsstörungen geben.




