Potenzmittel Apotheke

Welcher Potenzmittel Shop bietet was ?

Alkohol Sex und Erektionsstörungen

Juli 31, 2008 Von: Raicker Kategorie: Potenzmittel Noch keine Kommentare →

Erektile Dysfunktion (Impotenz) ist heutzutage schon sehr gut behandelbar.

Ein „ echter Kerl” kann immer und will immer Sex haben, Erektionsstörungen sind für einen echten Kerl sowas wie ein Fremdwort. Dieses Männerbild hat aber tatsächlich mit der Realität überhaupt nichts gemein. Die Realität ist nun mal so, dass etwa 20% der deutschen Männer unter Erektionsschwierigkeiten leiden. Potenzstörungen sollte in der Regel erst (altersbedingt) mit etwa mit 60 Jahren auftreten, aber fast jeder 10 Mann unter 40 Jahren, kennt aus eigener Erfahrung wie es ist wenn man Potenzprobleme hat. Potenzprobleme bei jungen Männern ist häufig auf die Lebensweise zurückzuführen, der Genuss von übermäßigem Alkohol, das sehr frühe konsumieren von Nikotin (Zigaretten), Drogenmissbrauch (Haschisch - Cannabis), Diskothekenbesuche bis in die frühen Morgenstunden, zu wenig Schlaf, Stress im familiären oder beruflichen Leben. Diese Lebensweise kann unter Umständen zu Potenzstörungen führen. Potenzstörungen machen sich bemerkbar in dem das Glied nicht mehr steif wird, der Penis also nicht hart genug wird um in die Vagina (Scheide) einzudringen. Gerade jüngere Männer sollten darauf achten, wie oft sie beim Geschlechtsverkehr nicht in der Lage sind, durch einen schlafen Penis, in die Vagina einzudringen. Kommt es mehrmals hintereinander zum sexuellen versagen, so ist es unbedingt notwendig den Hausarzt oder einem Facharzt zu konsultieren. Auch wenn sich bisher keine Potenzstörungen bemerkbar gemacht haben, ist es ratsam die Lebensweise etwas zu normalisieren. Alkohol z.B. muss nicht bis zur Besinnungslosigkeit in sich hinein gekippt werden, sondern es geht auch in Maßen. Drogen (Haschisch - Kokain - Extesi - Crack) sollten vollkommen vermieden werden! Zigaretten sollten wenn es irgend geht ebenfalls nicht zum Alltag gehören. Eine erholsame Nachtruhe, ist ebenso wichtig wie das tägliche Essen und Trinken. Würden alle Männer sich an diese Vorgaben, nur einigermaßen halten würde es in Deutschland wahrscheinlich nur sehr wenige Männer mit Erektionsstörungen geben.

Potenzmittel

Psychische Störungen bei Männern

Juli 31, 2008 Von: Raicker Kategorie: Potenzmittel Noch keine Kommentare →

Psychische Störungen bei Männern können zu Erektionsstörungen führen!

Was Sie tun können um Erektionsschwierigkeiten zu verbessern:

Psychische Probleme die in ihrem unmittelbaren Umfeld Zustandekommen, sollten sie auf jeden Fall in Gesprächen oder durch konsequentes Handeln abstellen.
Partnerschaftliche Probleme sollten sie entweder, mit ihrem Partner/in klären, oder Hilfe in einem fachlichen Gespräch mit einem Psychologen oder in der Eheberatung (Arzt oder Sexualtherapeuten) suchen. In sexueller Hinsicht nicht allzu hohe Anforderungen (Sexualität - Geschlechtsverkehr) an sich stellen. Alkohol und Zigaretten sollten sie nach Möglichkeit ganz vermeiden. Medikamentöse Behandlungen, nur wenn sie zwingend notwendig sind. Gefäßerweiternden Nahrungsergänzungsmittel wie z.B. Yohimbin, können unter Umständen die Erektion verbessern.

Medikamente wie Sildenafil (z.B. Viagra - Cialis - Levitra) oder inhaltlich ähnlichen Wirkstoffe, welche die Durchblutung im Penis enthaltenen Schwellkörper angeregt. Bei der Einnahme von Potenzmittel (Erektionsverstärker) ist genauestens drauf zu achten, welche Gegenanzeigen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten in Erscheinung treten können.
Medikamente (Potenzmittel) enthalten unterschiedliche Wirkstoffe, Apomorphin wirkt ganz anders als z.B. Sildenafil, Apomorphin haltige Erektionsverstärker wirken direkt auf das zentrale Nervensystem. Verschiedene Rezeptoren werden stimuliert, und der natürliche Erektionsprozess wird dadurch verstärkt.
Gefäßerweiternde Creme oder Salbe, kann selbstverständlich auch zu einer Verbesserung führen. Finger weckt von Präparaten wie Spanische Fliege - Strychnin oder Nitro haltige Präparate, diese sogenannten Potenzverstärker, sind nicht nur unwirksam sie enthalten oftmals gesundheitsschädliche Stoffe, zudem kommt das die Einnahme von solch zweifelhaften Präparaten sehr unangenehm sein kann. Desweiteren sind Langzeitnebenwirkungen von solchen Präparaten überhaupt nicht vorherschaubar.

Potenzmittel

Wann sollte man mit Potenzstörungen einen Arzt aufsuchen?

Bei immer wiederkehrenden Erektionsstörungen innerhalb kürzester Zeit. Sie sollten jedoch darauf achten ob eventuelle tägliche Einflüsse ihre Potenz beeinträchtigen. Warten Sie mit dem Arztbesuch nicht zulange, denn falls es sich um eine organische Erkrankung handelt, ist Früherkennung ein ganz wichtiger Faktor in der Medizin. Der Arzt (Urologe)wird einige Tests machen, um herauszufinden ob es sich bei ihren Erektionsschwierigkeiten um organische oder psychische Probleme handelt. Je nach Diagnose wird der Urologe, entsprechende medikamentöse oder psychologische Maßnahmen verschreiben.

Sexuelle Störungen bei Männern

Juli 31, 2008 Von: Raicker Kategorie: Potenzmittel, häufig gestellte Fragen Noch keine Kommentare →

Es ist bekannt das Männer immer können und auch wohl, dies ist aber nur ein weit verbreiteten Mythos, die Realität schaut ganz anders aus.

Jeder 5 Mann hat irgendwann mit Erektionsschwierigkeiten in seinem Leben zu kämpfen. Erektionsschwierigkeiten weisen in den meisten Fällen auf körperliche Erkrankung hin, Gefäßverengung können leicht zu Durchblutungsstörungen führen. Erektionsprobleme sind oftmals erste Anzeichen für gefährlich Gefäßveränderung, deshalb sind Erektionsschwierigkeiten für Mediziner, sozusagen einen Frühwarnsystem. Körperliche Ursachen die zu Erektionsschwierigkeiten führen können sind Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leber und Nierenerkrankungen, neurologische Störungen sowie chronische Erkrankungen, Alkoholismus und Nikotinmissbrauch und täglicher Medikamenten Konsum. Neben diesen organischen Erkrankungen, gibt es aber auch die psychische Ursache die zu Erektionsproblemen führen kann. Zu den häufigsten Ursachen gehören beruflicher Leistungsdruck, latente Konflikte-egal ob beruflich oder privat, ebenso können Unzufriedenheit mit der eigenen sexuellen Leistung, Partnerschaftliche Konflikte, Depressionen, Psychosen, kindliche Missbrauchserfahrungen, Ängste und Angststörungen. All diese aufgeführten möglichen Ursachen, können zu Potenzstörungen - Erektionsschwierigkeiten oder sogar zur Erektilen Dysfunktion (Impotenz) führen.

Die häufigsten Organische Ursachen:

Hormonstörungen
Erkrankungen des Nervensystems
Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, Bluthochdruck
Nierenerkrankungen und Lebererkrankungen
Diabetes, Übergewicht, zu hohe Cholesterinwerte
Magen und Darmgeschwüren
Alkoholismus, Nikotin
Drogenmissbrauch
Medikamentenmissbrauch
Prostata und andere Operationen

Häufige Ursachen Psychische Herkunft:

Missbrauchsängste
Beruflicher Leistungsdruck
Alltäglicher Stress
Partnerschaftliche Trennungsängste
Sexuelle versagungsängste, Leistungsdruck
Generelle partnerschaftliche Probleme
Depressionen und psychische Ängste

Potenzmittel aus der Onlineapotheke

Juli 17, 2008 Von: Raicker Kategorie: Potenzmittel Noch keine Kommentare →

Hausärzte können durchaus auch Potenzmittel verschreiben.

Potenzmittel sind zwar nicht verschreibungspflichtig, jedoch werden bei einem Rezept die größten Kosten des Medikaments von der Krankenkasse übernommen. Männer bei denen die Krankheitsgeschichte nicht so umfassend ist, können schon mit wenigen Worten ihren Hausarzt ein Potenzmittel Rezept auszustellen. Potenzmittel sind nicht nur für Männer ab 50 Jahren, Viagra & Co. ist sehr beliebt bei Jugendlichen. Potenzmittel / Aphrodisiakum sollten möglichst nicht mit Alkohol zusammen eingenommen werden. In der Potenzmittel-Apotheke können sie jedoch nicht nur Potenzmittel bestellen, sie finden rund um das Thema Erektionsschwäche / Impotenz Tipps und Ratschläge. Potenzmittel sollten noch auf keinen Fall Lustersatz sein. Meist haben Erektionsschwächen / Potenzstörungen einen anderen Hintergrund als vermutet wird. Die bekanntesten Potenzmittel sind die so genannten PDE5 Inhibitoren, welche sich in Cialis - Levitra und Viagra befinden. Man unterscheidet Impotenz in zweierlei Formen. Die erste und bekanntere Form -Impotentia coeundi- (Erektile Dysfunktion) bezeichnet die Unfähigkeit den Geschlechtsakt auszuüben (dies versteht der Volksmund unter Impotenz). Die zweite Form - Impotentia generandi- steht für die Zeugungsunfähigkeit. Der Betroffenen Mann ist durchaus in der Lage eine starke Erektion vorzuweisen, jedoch sind seine Spermien ( Samen ) unbrauchbar. Ob diese Zeugungsunfähigkeit nun durch einen operativen eingriff oder von Geburt an besteht, spielt hierbei keine Rolle.

Viagra® - Levitra® - Cialis®

Alkohol und Drogen

Juli 07, 2008 Von: Raicker Kategorie: Manneskraft Noch keine Kommentare →

Alkohol und Drogen

Nach dem Disco besuch, noch eine schöne Nummer schieben! Diese ist sind oftmals Gedanken von jungen Männern die gerade in der Disco eine tolle Mieze aufgerissen haben. Es ist noch nicht so spät da können wir doch zu mir gehen und noch bisschen was spielen (Augenzwinker). Dies ist schon gang und gäbe in Diskotheken, erst ein bisschen Party machen, viel trinken und nebenbei noch Joint Rauchen, und dann was Nettes aufreißen, ab nachhause und Sex haben bis der Arzt kommt. Nur bedenken viele junge Männer nicht dass auch Alkohol vorübergehend zu Erektionsstörungen - Potenzproblemen führen kann. Oftmals geben die jungen Männer (da sie ihr echt cool sind) dann der Frau die Schuld. In dem sie so ungeheure Sprüche von sich geben wie „man du bist ja tot hässlich wie soll ich denn da einmal hoch kriegen alte, wie konnte ich dich denn nur abschleppen”. Hätte der junge Mann weniger getrunken und den Kleinen Joint nicht geraucht, hätte er mit Sicherheit auch sexuelle Leistung bringen können. In solchen Fällen sind die Erektionsstörungen vermeidbar in dem man weniger Alkohol und vor allem kein THC zu sich nimmt.

Nebenwirkungen von Viagra, Cialis oder Levitra!

Juni 28, 2008 Von: Raicker Kategorie: Chemische Potenzmittel Noch keine Kommentare →

Untersuchungen haben bestätigt, das Levitra, Cialis und Viagra, bei richtiger Anwendung, keine schwerwiegende und langfristige Nebenwirkung haben.

Allerdings ist es wie bei jedem anderen Medikament auch, dass bei Überdosierung oder bei täglicher Einnahme von Viagra es zu Beschwerden kommt. Viagra, Cialis und Levitra sind in Deutschland zugelassenes Medikament, welches Eingehens geprüft wurden, und somit bei richtiger Dosierung und Anwendung nicht schädlich sind.

Was ist Viagra?

Viagra ist ein zugelassenes Medikament welches bei Potenzstörungen, Erektionsschwäche oder Impotenz zum Einsatz kommt. Viagra verbessert nicht nur die Fähigkeit bei sexueller Erregung, eine Erektion zu erlangen sondern bewirkt auch diese Erektion lange beizubehalten. Bei männlicher Impotenz ( erektile Dysfunktion) sind sowohl Cialis, Levitra und Viagra gleichermaßen anzuwenden. Levitra ist ein relativ neues Produkt in der Potenzmittel Abteilung, die Hersteller erhoffen sich einen sehr hohen Marktanteil für Levitra, und hoffen damit den schlechten Ruf von Viagra beheben zu können. Viagra ist aber mit Abstand noch das beste Potenzmittel, ob Sie schwere Potenzprobleme, mittlere Erektionsstörungen oder nur leichte Erektionsstörungen haben mit Viagra treffen Sie die richtige Wahl. Haben Sie keine Erektionsstörungen, so kann Viagra ihnen immer noch zu einer stärkeren Erektion, einem härteren Glied und einer unglaublichen Standhaftigkeit verhelfen. Mit der Einnahme von Viagra wird es so was wie, einen halb steifen Penis nicht mehr geben. Mit Viagra werden Sie wieder ein Sexualleben haben wie in jungen Jahren, oder sogar noch besser. Viagra wirkt von allen Potenzmittel am stärksten, die Wirkung setzt schon nach ca. 1 Stunden ein, eine Wirkungsdauer von bis zu acht Stunden sind bei der Einnahme von Viagra nicht außergewöhnlich. Viagra meistverkaufte Potenzmittel weltweit, etwas weltweit so erfolgreich zu verkaufen kann nicht schlecht sein! Die negativen Schlagzeilen, die anfangs von Viagra gemacht wurden, kamen nur zu Stande weil das Präparat mit anderen Medikamenten zusammen konsumiert wurde. Für die Medien war dies natürlich ein gefundenes fressen. Jedes Medikament beinhaltet eine Packungsbeilage in der Hinweise stehen, welche Präparate sich mit diesem Produkt nicht vertragen. Auch bei Viagra befindet sich eine Packungsbeilage in der Verpackung, die Sie als Patient beziehungsweise Konsument unbedingt beachten sollten. Hinweise wie Alkohol, Drogen oder Schwangerschaft gehören grundsätzlich zur Packungsbeilage. Diese Hinweise finden Sie nicht nur bei Potenzmittil, sondern in jedem pharmazeutischen Produkt.

Viagra – Cialis – Levitra

Tipps zu Potenzstörungen

Juni 26, 2008 Von: Raicker Kategorie: Tipps und Ratschläge Noch keine Kommentare →

Folgende Tipps sollten Sie beachten um Potenzstörungen zu vermeiden!

Was Sie bei Potenzstörungen oder Erektionsstörungen tun können:
Probleme die Ihre Psychische belasten sollten in jedem Fall besprochen. Neben dem ehrlichen und offenen Gespräch mit Partner oder Partnerin könnten und sollten Sie einen Experten (Sexualtherapeut, Arzt) aufsuchen, und sich entsprechend beraten lassen. Im Bett also in sexueller Beziehung sollten Sie nicht allzu hohe Ansprüche an sich selbst stellen nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Sexualleben und ganz besonders für den Geschlechtsverkehr. Vermeiden Sie übermäßig viel Alkohol, auch sind ist die Zigarette danach eine schöne Sache aber nicht zwingend notwendig und daher sollten Sie das Rauchen lieber vermeiden. Um bei Potenzstörungen oder Erektionsschwäche die richtige medikamentöse Therapie für Sie zu finden ist Ihr Arzt der vollkommen richtige Ansprechpartner.

Was fördert Erektionsstörungen - Risikofaktoren:
Übergewicht/ Ernähren Sie sich bewusst
Rauchen / ist nicht nur Krebs fördernd sondern kann auch zur erektile Dysfunktion führen
Alkoholmissbrauch / ist allgemein nicht gesund
Drogenkonsum / ist eben falls gesundheitsschädlich

Was Sie tun können um Erektionsschwäche oder erektile Dysfunktion (Impotenz) Vorzubeugen
Probleme sexueller Natur mit Partner oder Partnerin besprechen
Nikotin und Alkohol so wenig wie möglich zu sich nehmen
Schlafstörungen, Stress ganz gleich ob Arbeit oder in der Beziehung haben im Bett nichts zu suchen
Diabetiker sollten unbedingt auf eine gute Blutzucker Einstellung achten, mit einer guten Einstellung der Zuckerkrankheit, lassen sich die vielen Komplikationen zu denen unter anderem auch die nachlassende Erektionsfähigkeit gehört vermeiden.

Was sind die häufigsten Ursachen von Potenzstörungen
In den meisten Fällen sind es Psychische Probleme
Zu hohe Anforderungen beim Sex
Angst zu versagen ist die häufigsten Ursachen für Potenzstörungen
Beziehungsprobleme - wenn die Beziehung droht zu kippen
Depressionen
Stress jeglicher Art
Körperliche Überforderung - Müdigkeit - Erschöpfung

Wann sollte Sie einen Arzt aufsuchen
Bei mehrmaligem oder immer wieder Auftreten der Erektionsstörungen, muss festgestellt werden ob die Potenzstörungen psychisches oder organische Ursprungs sind.

Nicht alle Faktoren die hier zu Potenzschwäche oder Erektionsstörungen aufgelistet werden sind gleichermaßen auf alle Männer zutreffend. Jedoch ist es für jedem Mann von Vorteil die jeweiligen Risikofaktoren abzustellen oder einzuschränken, um auch weiterhin unbeschwerten Sex zu haben.

Potenzstörungen und Impotenz

Juni 24, 2008 Von: Raicker Kategorie: Chemische Potenzmittel, Manneskraft, Natürliche Potenzmittel, Tipps und Ratschläge Noch keine Kommentare →

Potenzstörungen und Impotenz können in jungen genauso auftreten wie in fortgeschrittenen Jahren. Sehr häufig wird berichtet, dass Jugendliche von Potenzstörungen geplagt werden. Geht man jedoch näher in den Bericht so stellt sich raus das der oder die besagten Jugendlichen einmal oder auch zweimal bei Sex versagt haben, in dem Sie keine Erektion bekommen haben. Hierbei handelt es sich nicht um Potenzstörungen im Sinne der Medizin. Oftmals sind diese Männer nur sehr aufgeregt und bekommen deshalb keine Erektion. Potenzstörungen sind dauerhaft und treten nicht nur mal so auf, in den Fällen dieser Jugendlichen handel es sich meistens um reine Kopfsache. Diese beschriebenen Jungend oder nicht Medizinischen Potenzstörungen treten sehr oft auf, bei der ersten Sexuellen Erfahrung, bei einer neuen Partnerin und in Zusammenhang mit Alkohol. Bei Älteren Männer treten Potenzstörungen dauerhaft auf und sind auch nicht durch Erregung herbeigeführt. Jugendliche mit Potenzstörungen sind heutzutage aber auch keine Seltenheit mehr, immer häufiger wird in Medizinischen Fachmagazinen von Potenzstörungen bei jungen Männern berichtet. Im Zeitalter Viagra - Cialis - Levitra müssen Männer nicht länger mit Potenzstörungen Leben. Potenzstörungen können durch Potenzsteigernde Mittel wie zum Beispiel Viagra, Levitra oder Cialis fast völlig beseitigt werden. Die Wirkung dieser Potenzmittel halten Besondern ältere Männer für ein Wunder, nach Jahren der Sexuellen Enthaltung, eben durch Potenzprobleme oder Impotenz - können diese Männer ihren 2 Sexuellen Frühling erleben. Je nach Bedarf können und sollten Sie die Medikation dosieren. Nicht nach dem Motto „heute kommt eine besonders scharfe Frau da nehme ich mal eine extra Cialis, Levitra oder Viagra ein“, das ist nicht notwendig. Die meisten Frauen sind mit einem Geschlechtsakt von 30 Minuten vollkommen zufrieden. Natürlich können Sie mit der Einnahme von Viagra, Levitra oder Cialis viel länger ihren Mann stehen. In der Regel liegt die Wirkungsdauer bei 2 bis 12 Stunden je nach Dosis. Diesbezüglich ist eine Extra Tablette nicht nötig, um nicht zusagen überflüssig. Potenzsteigernde Potenzmittel sind nicht Rezeptpflichtig und somit in jeder Apotheke erhältlich. Jedoch raten wir Ihnen diese Medikamente nicht ohne Absprache ihres Haus/Vertrauens Arztes einzunehmen.

Viagra - Levitra - Cialis