Potenzmittel Apotheke

Welcher Potenzmittel Shop bietet was ?

Viagra & Cialis

Oktober 06, 2008 Von: Raicker Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Potenzmittel sind nicht nur bei Erektiosstörungen oder sonstigen Erkrankungen sehr hilfreich, Viagra, Levitra und Cialis sind auch zur Erhöhung des Durchhaltevermögens sehr gut. Leider leiden immer mehr Männer unter Erektionsschwierigkeiten, der Alltag wird durch die hohen Anforderungen, bei der Arbeit oder auch im Privatleben, immer stressiger. Um noch ein ausgefülltes Sexualleben zu haben bleibt einfach keine zeit mehr! Mit Potenzmittel schafft es auch ein junger unerfahrener Mann Frauen zu beeindrucken. Viagra, Cialis und Levitra sind die besten Potenzmittel, egal ob Potenzstörungen vorliegen oder nicht Viagra & Co sind die beste Wahl. Für junge Männer empfiehlt sich bei nicht vorhandenen Erektionsstörungen zuvor einen Arzt aufzusuchen. Potenzmittel sind generell als Arzneimittel an zusehen, sehr viele Männer missbrauchen Viagra, Cialis oder Levitra in dem diese Medikamente ausschließlich als Potenzverstärker genutzt werden , dies ist eigentlich auch nicht schlimm, nur wird das Medikament bestellt und auch zusammen mit Alkohol eingenommen. Außerdem werden die Packungsbeilagen nicht gelesen, dies kann zu schwerwiegenden Folgeschäden führen. Viele junge Männer Rauchen Hasch oder nehmen auch andere Drogen in Tablettenform, da die Wechselwirkungen mit Drogen und Potenzmittel nicht erforscht sind raten wir dringend davon ab.

Im Grunde genommen sind Potenzmittel aber, wenn man sich an die Anweisungen hält, relativ harmlose Medikamente. Die Potenzmittel-Apotheke liefert ihnen nur die Besten Potenzmittel wie z.B. Viagra - Cialis und Levitra. Aber auch Natürliche Potenzmittel gehören zu dem Angebot der Potenzmittel-Apotheke.

Cialis – die Wirkungsweise

September 25, 2008 Von: Raicker Kategorie: Chemische Potenzmittel, Wirkstoffe Noch keine Kommentare →


Für etwa 50€ bekommt man 4 Potenzpillen (Cialis® - Levitra® oder Viagra®), liegt der Preis weit unter dem, sollten sie darauf achten ob es sich bei dem Angebot um, Generika /Generikum oder Genegra handelt. Diese Bezeichnungen -Generika /Generikum oder Genegra- kommen zur Anwendung wenn es sich um Potenzmittel handelt die nicht vom Erstanbieter hergestellt wurden. z.B. Viagra wird in Deutschland von Bayer hergestellt, handelt es sich um ein nicht europäisches Präparat so wird dies als Generikum / Genegra oder Generika bezeichnet. Diese Potenzpillen können bis zu 50% billiger sein als Viagra®Marke oder Cialis Stripes, jedoch sollten sie nicht die gleiche Wirkung erwarten! Erfahrungsgemäß haben Generikum / Genegra oder Generika nicht annähernd die Wirkungsdauer wie vom Erstanbieter. Unbedingt sollte beachtet werden dass vor der Einnahme von Cialis® – Viagra® oder Levitra® ein Arzt konsultiert wird, um sicher zu gehen das, die Einnahme von Potenzpillen ihre Gesundheit in keinster Weise negativ beeinflusst wird. Insbesondere sollten Männer die Anweisungen vom Hausarzt oder Urologen beachten, wenn diese durch Herz-Kreislauf-Beschwerden vorbelastet sind. Die Wirkstoffe Tadalafil - Sildenafil - Vardenafil wie sie in Cialis- Viagra und Levitra vorhanden sind haben gefäßerweiternde Eigenschaften, und sollten daher nicht mit Herz-Kreislauf Medikamente zusammen eingenommen werden.

Generell wird vor einer übermäßigen und regelmäßigen Einnahme von Potenzmittel abgeraten.

Wie wirken Potenzmittel

August 31, 2008 Von: Raicker Kategorie: *News*, Chemische Potenzmittel, Tipps und Ratschläge Noch keine Kommentare →

Als Potenzmittel bezeichnet man Arzneimittel - Medikamente und Wirkstoffe die zur Bekämpfung von Erektionsschwierigkeiten oder altersbedingter Impotenz (der Fachausdruck: Erektile Dysfunktion =ED) eingesetzt werden.

Neben geschichtlich bekannten „auch heute noch” sehr populären Potenzmittelpräparaten ( das bekannteste ist wohl das Präparat “spanische-Fliege“) und meist unwirksamen und schon fast illegalen Potenzmittelpräparaten, die auch zum Teil noch in Zeitschriften oder Magazinen beworben werden, sind von der pharmazeutischen Industrie in der letzten Jahren doch sehr viele neue unwirksame Potenzmittel auf den Markt erschienen. Jedoch wurden auch medizinisch nachweislich wirksame Potenzmittelpräparate entwickelt, die in Pillenform (Potenzpillen) verabreicht werden können.

Bei den Potenzmittelpräparaten (Viagra®Marke - Cialis®Marke - Levitra®Marke) die zurzeit im Internet oder Apotheken angeboten werden unterscheidet man:

  • Reformer (diese Präparate haben eine erektionsauslösende Wirkung),
  • Konditionier (diese Präparate sorgen für die Verbesserung der Standhaftigkeit - Ausdauer und verlängern/verstärken die Erektionen)

Wir warnen vor, unglaubwürdigen Potenzmittelpräparaten (Potenzpillen) deren Herkunft unbekannt ist. die Pillenform - Pillen aussehen oder Unterschiede in der Verpackung aufweisen und nicht mit Original übereinstimmen sollten Sie auf keinen Fall einnehmen.

Neben den bekannten Präparaten und Maßnahmen gegen Impotenz (Erektile Dysfunktion) gibt es noch andere weitaus weniger angenehme Anwendungen zur Bekämpfung von Erektionsschwierigkeiten/Potenzstörungen:

  • Schwellkörperinjektion: hier wird mittels einer Spritze ein Medikament (direkt in den Penis) in die Schwellkörper gespritzt (z. B. mit Caverject oder Viridal).
  • Harnröhre-Therapeutika: ein Medikament wird (mittels einer Spritzen ähnlichen Vorrichtung) direkt in die Harnröhre eingeführt (das Medikament z. B. Muse).
  • Vakuumpumpe: die Vakuumpumpe erzeugt einen Unterdruck bei der das Blut in die Schwellkörper gesaugt wird. Eine Erektionshilfen die meist nach Prostata oder Genital Operationen zur Anwendung kommt.
  • hydraulische-Penisprothesen: Schwellkörperimplantate sind die letzte Möglichkeit, um eine Impotenz (Erektionsschwächen) erfolgreich zu bekämpfen. Hierbei werden die Schwellkörper (Corpora cavernosa) des „durch einen Unfall oder Krebs” zerstörten Penis mittels Implantate ersetzt. Die hydraulische Penisprothesen ist nicht rückgängig zu machen. Dies Methode sollte wirklich der aller letzte aus weg sein, und nur dann in Betracht genommen werden, wenn alle anderen Heilbehandlungen zu 100% versagt haben.
  • chirurgische-Eingriffe: werden meistens zur Penisbegradigung oder Penisverlängerung angewendet. In seltenen Fällen werden auch Operationen durchgeführt die der Erektion dienlich seine sollen, solche Erektions- OPs sind mit größter Skepsis in gegen zutreten. Wenn Sie sich am Penis/Genital Operieren lassen wollen oder müssen, Informieren Sie sich über Erfahrungen des Arztes und auf jeden Fall sollten Sie andere Möglichkeiten in Betracht ziehen!
  • Beckenbodentraining: bei Erektionsstörungen können mittels Beckenbodentraining durchaus Verbesserungen eintreten. Beckenbodentraining eignet sich sehr gut zur Bekämpfung von: vorzeitiger Samenerguss (mangelndes Stehvermögen/Durchhaltevermögen), Inkontinenz ( Blasenschwäche ) und Prostatitis. Auch kann der Libido Verlust durch ein Beckenbodentraining positiv beeinflusst werden.

Potenzmittel Übersicht

Der Verkauf von potenzsteigernden-( Potenzverstärker Viagra, Cialis, Levitra ) Arzneimittel ist ein sehr lukratives “Milliarden” Geschäft, zieht aber auch Abzocker an, die mit gefälschten Potenzpillen/Potenzverstärker im Internet schon Millionen umsetzten. Wir warnen vor, unglaubwürdigen Potenzmittelpräparaten (Potenzpillen) deren Herkunft unbekannt ist. die Pillenform - Pillen aussehen oder Unterschiede in der Verpackung aufweisen und nicht mit Original übereinstimmen - sollten Sie auf keinen Fall einnehmen.

Hier ein Beispiel

Bremelanotid PT-141 wurde bislang nicht Hergestellt! PT-141 -Bremelanotid kann somit auch nicht als solches gekauft bzw. verkauft werden! Über die Einstellung der Forschung und nicht angelaufener Produktion von PT-141 wurde über die Medien verbreitet. Bremelanotid wurde bislang nicht verkauft vielmehr es wurde nicht fertiggestellt. Wie kann es dann sein das es im Internet angeboten wird? Selbsternannte Forschung Kaninchen (Shopbetreiber) stellen Forschungsergebnisse ins Internet in denen sie PT-141 an sich selbst getestet haben!. “Wie geht das”? Hat die Firma Palatin Technologies den guten Mann angerufen “wir haben keine Lust mehr - hier du kannst Bremelanotid - PT-141 haben wir machen vorerst nicht weiter”. Diese ganzen Bremelanotid - PT-141 Geschichten und angeblich echten Präparate kann wenn man etwas interessierte hinschaut nicht echt sein! Ist es wirklich so das alle Präparate und Potenzmittel die als Bremelanotid - PT-141angeboten werden Fälschungen sind? Finden Sie es selbst heraus http://www.google.de/ viel Spaß!

Potenzmittelfälschungen

August 15, 2008 Von: Raicker Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Wie Sie als Verbraucher sicher sein können das die Potenzmittel keine Plagiate sind! Vergleichen sie Bilder aus dem Internet mit den gelieferten Potenzmitteln. Örtliche Apotheke können ihnen mit Sicherheit sagen ob es sich um echte Potenzmittel handelt. Ihr Hausarzt wird ihnen ebenfalls sagen ob es sich um Fälschungen oder Nachbildungen handelt. Potenzmittelnachbildungen(Generika) sind nicht unbedingt schlechter, Viagra Generika sind nicht in Deutschland hergestellt, sind aber als Potenzmittel in Europa zugelassen. Die Wirkung von Generika sind nicht immer gleich, einige sind weniger wirksam andere haben sind vollkommen Identisch. Der Preis jedoch von Generika Präparaten ist um bis zu 1/3 kleiner. Es ist also nicht so das Generika immer schlechter sind als die in Deutschland hergestellten Potenzmittel, es werden so ziemlich alle Medikamente von Billigfirmen aus dem Ausland nachgemacht und sind auch nicht schlechter in ihrer Wirkung als das Original. Zwischen nachgemachten und gefälschten Potenzmittel ist aber entscheidend das gefälschte auf billig gemacht werden und unter Umständen gesundheitsschädlich sein können. Die Zusammensetzung hat nichts mit dem Original Präparat zutun, hier werden oftmals Mittel gemixt die nicht mit Potenzmittel gemein haben. Vorsicht vor Straßenverkäufern!

echte Potenzmittel

Potenzmittel Test worauf achten?

August 12, 2008 Von: Raicker Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Ob jung oder alt der Mann, früher oder später wird sich jeder sexuell aktive Mann mit der Frage nach der -sexuellen Leistungsfähigkeit- auseinander setzen müssen oder auch wollen. Diejenigen Männer, die absolut unfreiwillig mit dem Thema konfrontiert werden z.B. durch eine vorübergehende oder auch langanhaltende erektile Dysfunktion (Impotenz), werden sich zwangsläufig mit dem Thema Potenzmittel auseinander setzen. Die große Frage ist dann „ welches ist das beste Potenzmittel”, auf diese Frage bekommt man auch in Internetforen keinen beziehungsweise nur eine sehr unzureichende Antwort. Diese Frage welches Potenzmittel das Beste ist, kann man natürlich nicht verallgemeinern da doch einige Kriterien eine sehr große und wichtige Rolle spielen. Was wird von dem Potenzmittel erwartet, will der Konsument seine Stehfähigkeit- Leistungsfähigkeit erhöhen, so ist ein synthetisches Potenzmittel in jedem Fall empfehlenswert.

Es liegt nahe, sich über Potenzmittel im Internet zu informieren da ausführliche Tests im Internet veröffentlicht werden. Es gibt aber auch eine Reihe von Potenzproblemen, Erektionsschwierigkeiten bei denen einem pflanzliches Potenzmittel oder Aphrodisiaka sich wesentlich besser eignet als synthetische Medikamente. Bei pharmazeutischen (synthetischen) Potenzmitteln kann es durchaus vorkommen dass der Körper auf die Inhaltsstoffe der Potenzmittel allergisch reagiert. Man spricht hier von einer

Medikamentenverträglichkeit die bei falschen Inhaltsstoffen auch zu einem Allergieschock führen kann. Deshalb ist es besonders wichtig dass vor Einnahme der Medikamente mit dem zuständigen Urologen oder Hausarzt gesprochen wird. Bei Potenzmittel Test ist darauf zu achten der oder welche Firma hat diesen Test durchgeführt. Wer ist der Auftraggeber? Ist es ein unabhängig Institut, was für Probanden haben den Test durchgeführt, und wie viele Männer und Frauen haben an diesem Test teilgenommen. Wurde das Potenzmittel von Privatleuten getestet oder willkürlich von einer Firma.

Potenzhausmittel – Hausmittel die Potenzsteigernd wirken

August 07, 2008 Von: Raicker Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Was passiert wenn mal nichts passiert!

Mitte und Nahrungsmittel denen man nachgesagt sie würden die Potenzsteigern, wollen wir mal etwas näher unter die Lupe nehmen. Auf die ausführliche medizinische in Fachausdrücke werden wir in diesem Artikel nicht näher eingehen. Für Männer die keine Erektionsstörungen haben, ist die Erektion ein vollkommen normaler Vorgang. Im Alter (zwischen 40 und 60 Jahren) stellen sich fortlaufend Erektionsprobleme ein. Diese altersbedingten Erektionsschwierigkeiten sind im Grunde genommen auch vollkommen normal, jedoch kann man sie gezielt mit Viagra - Levitra und Cialis mindern, und auch noch im hohen Alter ein vollkommen normales Sexualleben haben! Diese so genannten Erektionsverstärker (pharmazeutische Präparate) basieren auf dem Wirkstoff PDE-5 und haben sich in der Vergangenheit sehr gut bewährt. Viagra wurde 1988 der zum ersten Mal vermarktet, und ist eigentlich ein Zufallsprodukt. Bei Libido-Problemen können Potenzmittel keine Wirkung entfalten. Potenzmittel können nur bei Erektionsschwierigkeiten - Erektionsstörungen organischer oder psychischer Herkunft helfen. Potenzmittel zählen deshalb nicht zu dem Aphrodisiakum. Was sind hausgemachte Potenzmittel, oder welche Nahrungsmittel sagte man nach dass sie Potenzsteigernd sind. Einigen Nahrungsmitteln sagt man nach sie hätten Potenzsteigernde Wirkung, zu den sogenannten hausgemachte Potenzmittel gehören Ginseng, Kaviar, Austern und Poppers zählen hierzulande als sehr Potenzsteigernd. Aber auch Exoten wie Nashorn - Tiger und andere wilde Tiere werden geschlachtet um nur ein kleinen Teil zu essen, dem man nachsagt es hätte Potenzsteigernde Wirkung. Andere Präparate mit anregender Wirkung sind Pflanzenextrakte - Medikamente und Gewürze, und würden das Liebesleben (Geschlechtsverkehr- Liebesakt) verbessern. Aphrodisiaka können auf verschiedenste Weise in den Körper gelangen Inhalieren, Rauchen, Essen, Trinken und durch eine direkte Infusion. Durch das einnehmen von Aphrodisiaka sollen Liebespartner für erotische Reize wesentlich empfänglicher gemacht werden, und dem Liebesakt (Geschlechtsverkehr) viel intensiver erleben. Aphrodisiaka haben aber letztendlich keinen anregenden Effekt bzw. es ist nicht bewiesen, und könnte somit auch keine Erektion herbeiführen. Potenzmittel Viagra- Cialis - Levitra hingegen wirken nicht luststeigernd sondern wirken direkt auf das genital. Der Mann bekommen also keinen wirkliches Verlangen nach Sex sondern nur sein Penis (Pimmel - Glied - Schwanz) ist für den Fall auf jeden Fall bereit.

Potenzmittel

Psychische Störungen bei Männern

Juli 31, 2008 Von: Raicker Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Psychische Störungen bei Männern können zu Erektionsstörungen führen!

Was Sie tun können um Erektionsschwierigkeiten zu verbessern:

Psychische Probleme die in ihrem unmittelbaren Umfeld Zustandekommen, sollten sie auf jeden Fall in Gesprächen oder durch konsequentes Handeln abstellen.
Partnerschaftliche Probleme sollten sie entweder, mit ihrem Partner/in klären, oder Hilfe in einem fachlichen Gespräch mit einem Psychologen oder in der Eheberatung (Arzt oder Sexualtherapeuten) suchen. In sexueller Hinsicht nicht allzu hohe Anforderungen (Sexualität - Geschlechtsverkehr) an sich stellen. Alkohol und Zigaretten sollten sie nach Möglichkeit ganz vermeiden. Medikamentöse Behandlungen, nur wenn sie zwingend notwendig sind. Gefäßerweiternden Nahrungsergänzungsmittel wie z.B. Yohimbin, können unter Umständen die Erektion verbessern.

Medikamente wie Sildenafil (z.B. Viagra - Cialis - Levitra) oder inhaltlich ähnlichen Wirkstoffe, welche die Durchblutung im Penis enthaltenen Schwellkörper angeregt. Bei der Einnahme von Potenzmittel (Erektionsverstärker) ist genauestens drauf zu achten, welche Gegenanzeigen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten in Erscheinung treten können.
Medikamente (Potenzmittel) enthalten unterschiedliche Wirkstoffe, Apomorphin wirkt ganz anders als z.B. Sildenafil, Apomorphin haltige Erektionsverstärker wirken direkt auf das zentrale Nervensystem. Verschiedene Rezeptoren werden stimuliert, und der natürliche Erektionsprozess wird dadurch verstärkt.
Gefäßerweiternde Creme oder Salbe, kann selbstverständlich auch zu einer Verbesserung führen. Finger weckt von Präparaten wie Spanische Fliege - Strychnin oder Nitro haltige Präparate, diese sogenannten Potenzverstärker, sind nicht nur unwirksam sie enthalten oftmals gesundheitsschädliche Stoffe, zudem kommt das die Einnahme von solch zweifelhaften Präparaten sehr unangenehm sein kann. Desweiteren sind Langzeitnebenwirkungen von solchen Präparaten überhaupt nicht vorherschaubar.

Potenzmittel

Wann sollte man mit Potenzstörungen einen Arzt aufsuchen?

Bei immer wiederkehrenden Erektionsstörungen innerhalb kürzester Zeit. Sie sollten jedoch darauf achten ob eventuelle tägliche Einflüsse ihre Potenz beeinträchtigen. Warten Sie mit dem Arztbesuch nicht zulange, denn falls es sich um eine organische Erkrankung handelt, ist Früherkennung ein ganz wichtiger Faktor in der Medizin. Der Arzt (Urologe)wird einige Tests machen, um herauszufinden ob es sich bei ihren Erektionsschwierigkeiten um organische oder psychische Probleme handelt. Je nach Diagnose wird der Urologe, entsprechende medikamentöse oder psychologische Maßnahmen verschreiben.

Erektionsschwierigkeiten

Juli 31, 2008 Von: Raicker Kategorie: Allgemein, häufig gestellte Fragen Noch keine Kommentare →

Was kann der Facharzt (Urologe) für Maßnahmen gegen Erektionsschwierigkeiten tun?

Ein fachliches Gespräch mit einem Experten, kann unter Umständen schon sehr hilfreich sein. Natürlich kann und sollte der Lebensgefährte zu dem fachlichen Gespräch hinzugezogen werden.
Der Urologe ist in der Lage, wenn schon Medikamente konsumieren, zu sehen ob das bereits verschriebene Medikament, nicht die Ursache der Erektionsstörungen ist.
In einigen Fällen kann es zur Verschreibung eines Hormonpräparates kommen.
In einigen sehr seltenen Fällen, ist ein operativer Eingriff unausweichlich, wenn z.B. eine Gefäßerkrankung unmittelbar am genital (Glied - Penis - Schwanz) vorhanden ist.
Können die Erektionsschwierigkeiten nicht behoben werden, so stehen Ihnen immer noch verschiedene Erektionshilfsmittel zur Verfügung. Um bei Erektiler Dysfunktion (Impotenz), trotzdem ein erfülltes Liebesleben zu haben, stehen z.B. Potenzverstärker (Cialis - Levitra - Viagra), sowie natürliche Potenzmittel oder pflanzliche Potenzmittel, die er wesentlich verträglicher sind und teilweise als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden können. Wir raten jedoch davon ab, irgendwelche skurrilem Erektionshilfen oder Medikamente, ohne ärztliche Anweisung aus dem Internet zu bestellen. Eine nicht empfehlenswerte Erektionstherapie ist z.B. eine Substanz mit einer Spritze in die Schwellkörper zu Spritzen, diese Methode ist relativ neu, die Nebenwirkungen können zu Veränderung der Schwellkörper führen.

Potenzmittel

Wie kann man Erektionsschwierigkeiten vorbeugen?

Sexuelle Wunschvorstellungen und Probleme sexueller Natur, sollten mit dem Partner/in unbedingt besprochen werden.
Sie sollten vermeiden dass sie in stressige Situationen kommen.
Nikotin- und Alkoholkonsum so weit es geht vermeiden.
Diabetiker sollte in unbedingt darauf achten das der Blutzuckerspiegel konstant, und gut eingestellt ist. Denn gerade Diabetiker habe einen oftmals Erektionsschwierigkeiten, und können mit einer guten Blutzuckereinstellung schon sehr viele Komplikationen in Bezug auf Potenzstörungen vermeiden.

Sexuelle Störungen bei Männern

Juli 31, 2008 Von: Raicker Kategorie: Allgemein, häufig gestellte Fragen Noch keine Kommentare →

Es ist bekannt das Männer immer können und auch wohl, dies ist aber nur ein weit verbreiteten Mythos, die Realität schaut ganz anders aus.

Jeder 5 Mann hat irgendwann mit Erektionsschwierigkeiten in seinem Leben zu kämpfen. Erektionsschwierigkeiten weisen in den meisten Fällen auf körperliche Erkrankung hin, Gefäßverengung können leicht zu Durchblutungsstörungen führen. Erektionsprobleme sind oftmals erste Anzeichen für gefährlich Gefäßveränderung, deshalb sind Erektionsschwierigkeiten für Mediziner, sozusagen einen Frühwarnsystem. Körperliche Ursachen die zu Erektionsschwierigkeiten führen können sind Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leber und Nierenerkrankungen, neurologische Störungen sowie chronische Erkrankungen, Alkoholismus und Nikotinmissbrauch und täglicher Medikamenten Konsum. Neben diesen organischen Erkrankungen, gibt es aber auch die psychische Ursache die zu Erektionsproblemen führen kann. Zu den häufigsten Ursachen gehören beruflicher Leistungsdruck, latente Konflikte-egal ob beruflich oder privat, ebenso können Unzufriedenheit mit der eigenen sexuellen Leistung, Partnerschaftliche Konflikte, Depressionen, Psychosen, kindliche Missbrauchserfahrungen, Ängste und Angststörungen. All diese aufgeführten möglichen Ursachen, können zu Potenzstörungen - Erektionsschwierigkeiten oder sogar zur Erektilen Dysfunktion (Impotenz) führen.

Die häufigsten Organische Ursachen:

Hormonstörungen
Erkrankungen des Nervensystems
Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, Bluthochdruck
Nierenerkrankungen und Lebererkrankungen
Diabetes, Übergewicht, zu hohe Cholesterinwerte
Magen und Darmgeschwüren
Alkoholismus, Nikotin
Drogenmissbrauch
Medikamentenmissbrauch
Prostata und andere Operationen

Häufige Ursachen Psychische Herkunft:

Missbrauchsängste
Beruflicher Leistungsdruck
Alltäglicher Stress
Partnerschaftliche Trennungsängste
Sexuelle versagungsängste, Leistungsdruck
Generelle partnerschaftliche Probleme
Depressionen und psychische Ängste

Potenzstörungen

Juli 18, 2008 Von: Raicker Kategorie: Manneskraft Noch keine Kommentare →

Potenzmittel sind das Beste was uns Männer untergekommen ist.

Es geht So schnell man Erektionsstörungen bekommt, schon allein, wenn man mal auf der Arbeit ein bisschen Stress hat. Kann sich dieses auf unser „bestes Stück” auswirken. Das schlimme an den Potenzstörungen, wenn es einmal vorkommt stellen wir uns Männer anschließen dermaßen Unterdruck dass, das einem nächste Mal ein kompletter Ausfall der Manneskraft vorprogrammiert ist. Die sexuelle Lust ist zwar vorhanden, jedoch besteht in denen meisten Fällen eine totale Sperre im Kopf. Es ist also ratsam aufgrund der Vielschichtigkeit von Potenzstörungen, einen Arzt zu konsultieren. Denn nur der Hausarzt, der Urologe oder der Androloge kann feststellen ob es sich um ein psychologisches, oder ein organisches Problem handelt. In vielen Fällen ist auch eine Kombination, aus psychologischen und organischen Problemen bei Männern vorhanden. Junge Männer leiden eher an vorzeitigem Samenerguss. Psychologische Probleme im Bett, können dazu führen dass der Mann an sich selbst zweifelt. Die Folgen dieser Verzweiflung, können unter Umständen zu einer psychologischen Impotenz führen. Der Mann stellt sich in diesem Falle dermaßen Unterdruck, dass er keine Erektion zu Stande bekommt. Mit Hilfe von Viagra, Cialis und Levitra (Potenzverstärker/ Erektionsverstärker/ Potenzmittel) ist diese psychologische Sperre nicht zu durchbrechen. In diesem Falle kommt zwar eine Erektion (das Glied wird steif), jedoch sucht sich das psychische Problem ein anderes Ventil: zum Beispiel kommt es zum vorzeitigen Samenerguss, es kann auch soweit kommen dass Streitigkeiten mit der Partner/in unbewusstes herbeigeführt werden. Eine erfüllte Sexualität (Geschlechtsverkehr) in der Partnerschaft ist dann in meisten Fällen nicht mehr durchführbar. Eben durch die tief liegenden psychischen Probleme die der Mann bis dahin längst vergessen hat, kann durch den Stress auf der Arbeit zu einer partnerschaftlichen Trennung kommen. Denn eine Erektion alleine macht keinen guten Sex! Bei rein organischen Potenzstörungen sind Viagra, Levitra und Cialis ein echter Segen! Die können diese Medikamente ihre volle Wirkung entfalten, und der Mann wieder zu einem guten Sexualleben verhelfen. Außerdem ist zu bedenken, dass Viagra, Cialis und Levitra nicht nur dem man verschrieben werden, sondern der Partnerschaft! Durch diese Medikamente (Potenzmittel/ Erektionsverstärker) werden die Gewohnheiten grundlegend in der Partnerschaft verändert. Es ist also wichtig, dass gerade bei länger bestehender Impotenz (erektile Dysfunktion), ein Psychologe oder Sexualberater das Paar in dieser schweren Situation begleitet.