Potenzmittel Apotheke

Welcher Potenzmittel Shop bietet was ?

Was ist Potenzschwäche

September 10, 2008 Von: Raicker Kategorie: Potenzmittel Noch keine Kommentare →

Welches sind die besten Potenzmittel gegen Erektionsschwierigkeiten,helfen hier wirklich nur Potenzmittel?
Fragen über fragen die aber durchaus vollkommen berechtigt sind!
Welches ist denn das besten Potenzmittel - Actra-SX -Levitra - Androxan600 - Viagra - Cialis wir könnten nun sehr viele gute Potenzmittel (und solche die die Bezeichnung zu unrecht haben) auflisten, jedoch möchten wir nur jene auflisten von denen wir zu 100% überzeugt sind. Durch zahlreiche Rückmeldungen unserer Kunden können wir sagen das Actra-SX - Androxan600 - Levitra - Viagra und Cialis in ihrer Wirkung sehr gut sind, jedoch ist es uns nicht möglich zu sagen welches das beste Potenzmittel ist. Es sind sehr viele Faktoren z.B. Körpergröße und Körpergewicht und natürlich viele weitere die eine sehr große rolle spielen, daher ist es nicht möglich ein Potenzmittel für alle Männertypen als das beste zu bestimmen. Aber “JA” es helfen nur sehr gute Potenzmittel gegen Erektionsschwierigkeiten oder altersbedingter Impotenz

Was ist Potenzschwäche oder wie nennt man es wenn ein Mann nicht in der Lage ist eine Erektion zu bekommen? Es wird viel zu schnell gesagt der Mann ist Impotent, denn immerhin gibt es 2 Arten von Impotenz:

  • Impotenz (erektile Dysfunktion) - die Machtlosigkeit eine Erektion zu bekommen und aufrecht zu halten.
  • Impotenz (erektile Dysfunktion) -der Mann ist nicht Zeugungsunfähig kann aber normalen Sex / Geschlechtsverkehr vollziehen.

Potenzstörungen können bei älteren Männern ebenso auftreten wie bei jungen Männern! Bei altersbedingter Impotenz handelt es sich um eine normale Impotenz die jeder Mann früher oder später durchlaufen muss. Männer ab 45 müssen vermehrt mit Erektionsschwäche rechnen da die sogenannte Biologische Uhr abgelaufen ist (Menschen verlieren die Fähigkeit Kinder zu zeugen). Ab ca. 45 Jahren können die Potenzstörungen also altersbedingt sein, in der Umgangssprache wird dies auch als: altersbedingte Impotenz - altersbedingte erektile Dysfunktion (ED) - altersbedingte Potenzstörung - altersbedingte Erektionsschwäche - altersbedingte Potenzprobleme - altersbedingte Erektionsschwierigkeiten - altersbedingte Potenzschwierigkeiten. Ältere Männer kommen mit der altersbedingten erektilen Dysfunktion meist sehr gut zurecht. Behilflich sind hier dann die altbewerten Potenzmittel wie z.B. Viagra®Marke - Cialis®Marke und Levitra®Marke
Hier können sie verschiedene Versionen von Viagra® - Cialis® und Levitra® bestellen.

Was die Potenzmittel-Apotheke sonst noch für sie bereit hält (Potenzmittel Übersicht) : Viagra®Marke - Viagra Softtabs - Viagra (Genegra) Stripes - Citrat Kautabletten (Viagra mit Geschmack) - Kamagra Jelly (flüssiges Viagra®) - Cialis®Marke - Cialis Softtabs - Cialia (Cialis Stripes) - Cialis Generikum - SuperEDpack - MiniEDpack - Levitra®Marke.
Jedes dieser Potenzmittel ist hochwirksam sowohl bei altersbedingter Impotenz als auch bei Erektionsschwierigkeiten, Viagra - Cialis und Levitra können selbstverständlich auch zur Maximierung der Erektionen, um ein vollkommen Erotisch kostbares Erlebnis zu haben, eingenommen werden.

Junge Männer hingegen haben meist sehr große Probleme wenn Erektionsschwierigkeiten auftreten, die Psychische Belastung kann sich bis zum Arbeitsplatz oder sogar eine partnerschaftliche Trennung nach sich ziehen kann.

Bei jungen Männern handel es sich aber nicht um altersbedingte erektile Dysfunktion. Wenn sich bei jungen Männern erektile Dysfunktion einstellt so nennt man dieses in der Umgangssprache: Potenzprobleme - Potenzstörung - Potenzschwäche - Erektionsschwäche - Erektionsschwierigkeiten - Erektionsstörungen - Erektionsprobleme - Potenzschwierigkeiten - mangelndes Stehvermögen - Vorzeitige Ejakulation - Gestörte Erektion (der Penis wird nicht hart genug um in die Vagina einzudringen) - Gestörte Potenz - Potenzleiden. Hier sollte unbedingt ein Urologe aufgesucht werden da Erektionsschwierigkeiten im Alter bis 45 Jahren nicht normal ist, mit ziemlicher Sicherheit liegt eine Organische Erkrankung vor. Aber junge Männer nehmen Potenzmittel (Cialis Stripes Potenzkaugummi und Cialis Softtabs Potenzbonbon) sehr oft allein wegen der Verlängerung des Stehvermögens ein. Um ein versagen im Bett vorzubeugen gibt es einige Sachen und Regeln die beachtet werden sollten! Tipps zur Vorbeugung von altersbedingter Impotenz gibt es nur einen “leben sie Ihre Phantasien aus” bevor es aus Altersgründen eingeschränkt wird “Sex haben bis der Arzt kommt”.

Cialis Stripes - Cialis Softtabs

Wie wirken Potenzmittel

August 31, 2008 Von: Raicker Kategorie: *News*, Chemische Potenzmittel, Tipps und Ratschläge Noch keine Kommentare →

Als Potenzmittel bezeichnet man Arzneimittel - Medikamente und Wirkstoffe die zur Bekämpfung von Erektionsschwierigkeiten oder altersbedingter Impotenz (der Fachausdruck: Erektile Dysfunktion =ED) eingesetzt werden.

Neben geschichtlich bekannten „auch heute noch” sehr populären Potenzmittelpräparaten ( das bekannteste ist wohl das Präparat “spanische-Fliege“) und meist unwirksamen und schon fast illegalen Potenzmittelpräparaten, die auch zum Teil noch in Zeitschriften oder Magazinen beworben werden, sind von der pharmazeutischen Industrie in der letzten Jahren doch sehr viele neue unwirksame Potenzmittel auf den Markt erschienen. Jedoch wurden auch medizinisch nachweislich wirksame Potenzmittelpräparate entwickelt, die in Pillenform (Potenzpillen) verabreicht werden können.

Bei den Potenzmittelpräparaten (Viagra®Marke - Cialis®Marke - Levitra®Marke) die zurzeit im Internet oder Apotheken angeboten werden unterscheidet man:

  • Reformer (diese Präparate haben eine erektionsauslösende Wirkung),
  • Konditionier (diese Präparate sorgen für die Verbesserung der Standhaftigkeit - Ausdauer und verlängern/verstärken die Erektionen)

Wir warnen vor, unglaubwürdigen Potenzmittelpräparaten (Potenzpillen) deren Herkunft unbekannt ist. die Pillenform - Pillen aussehen oder Unterschiede in der Verpackung aufweisen und nicht mit Original übereinstimmen sollten Sie auf keinen Fall einnehmen.

Neben den bekannten Präparaten und Maßnahmen gegen Impotenz (Erektile Dysfunktion) gibt es noch andere weitaus weniger angenehme Anwendungen zur Bekämpfung von Erektionsschwierigkeiten/Potenzstörungen:

  • Schwellkörperinjektion: hier wird mittels einer Spritze ein Medikament (direkt in den Penis) in die Schwellkörper gespritzt (z. B. mit Caverject oder Viridal).
  • Harnröhre-Therapeutika: ein Medikament wird (mittels einer Spritzen ähnlichen Vorrichtung) direkt in die Harnröhre eingeführt (das Medikament z. B. Muse).
  • Vakuumpumpe: die Vakuumpumpe erzeugt einen Unterdruck bei der das Blut in die Schwellkörper gesaugt wird. Eine Erektionshilfen die meist nach Prostata oder Genital Operationen zur Anwendung kommt.
  • hydraulische-Penisprothesen: Schwellkörperimplantate sind die letzte Möglichkeit, um eine Impotenz (Erektionsschwächen) erfolgreich zu bekämpfen. Hierbei werden die Schwellkörper (Corpora cavernosa) des „durch einen Unfall oder Krebs” zerstörten Penis mittels Implantate ersetzt. Die hydraulische Penisprothesen ist nicht rückgängig zu machen. Dies Methode sollte wirklich der aller letzte aus weg sein, und nur dann in Betracht genommen werden, wenn alle anderen Heilbehandlungen zu 100% versagt haben.
  • chirurgische-Eingriffe: werden meistens zur Penisbegradigung oder Penisverlängerung angewendet. In seltenen Fällen werden auch Operationen durchgeführt die der Erektion dienlich seine sollen, solche Erektions- OPs sind mit größter Skepsis in gegen zutreten. Wenn Sie sich am Penis/Genital Operieren lassen wollen oder müssen, Informieren Sie sich über Erfahrungen des Arztes und auf jeden Fall sollten Sie andere Möglichkeiten in Betracht ziehen!
  • Beckenbodentraining: bei Erektionsstörungen können mittels Beckenbodentraining durchaus Verbesserungen eintreten. Beckenbodentraining eignet sich sehr gut zur Bekämpfung von: vorzeitiger Samenerguss (mangelndes Stehvermögen/Durchhaltevermögen), Inkontinenz ( Blasenschwäche ) und Prostatitis. Auch kann der Libido Verlust durch ein Beckenbodentraining positiv beeinflusst werden.

Potenzmittel Übersicht

Der Verkauf von potenzsteigernden-( Potenzverstärker Viagra, Cialis, Levitra ) Arzneimittel ist ein sehr lukratives “Milliarden” Geschäft, zieht aber auch Abzocker an, die mit gefälschten Potenzpillen/Potenzverstärker im Internet schon Millionen umsetzten. Wir warnen vor, unglaubwürdigen Potenzmittelpräparaten (Potenzpillen) deren Herkunft unbekannt ist. die Pillenform - Pillen aussehen oder Unterschiede in der Verpackung aufweisen und nicht mit Original übereinstimmen - sollten Sie auf keinen Fall einnehmen.

Hier ein Beispiel

Bremelanotid PT-141 wurde bislang nicht Hergestellt! PT-141 -Bremelanotid kann somit auch nicht als solches gekauft bzw. verkauft werden! Über die Einstellung der Forschung und nicht angelaufener Produktion von PT-141 wurde über die Medien verbreitet. Bremelanotid wurde bislang nicht verkauft vielmehr es wurde nicht fertiggestellt. Wie kann es dann sein das es im Internet angeboten wird? Selbsternannte Forschung Kaninchen (Shopbetreiber) stellen Forschungsergebnisse ins Internet in denen sie PT-141 an sich selbst getestet haben!. “Wie geht das”? Hat die Firma Palatin Technologies den guten Mann angerufen “wir haben keine Lust mehr - hier du kannst Bremelanotid - PT-141 haben wir machen vorerst nicht weiter”. Diese ganzen Bremelanotid - PT-141 Geschichten und angeblich echten Präparate kann wenn man etwas interessierte hinschaut nicht echt sein! Ist es wirklich so das alle Präparate und Potenzmittel die als Bremelanotid - PT-141angeboten werden Fälschungen sind? Finden Sie es selbst heraus http://www.google.de/ viel Spaß!

Alkohol und Viagra

August 25, 2008 Von: Raicker Kategorie: Chemische Potenzmittel, Potenzmittel Noch keine Kommentare →

Bei jungen Männern treten Potenzprobleme durch zu viel Alkohol auf. Alkohol und (die meisten) Potenzmittel sollte man tunlichst vermeiden! Jedoch nicht bei Cialia (Cialis Stripes) diese können zusammen mit Alkohol konsumiert werden. Haschisch im Zusammenhang mit Viagra – Cialis und Levitra sind zwar unbedenklich jedoch nicht Potenzsteigernd! Cannabis - Haschisch - Extesi usw. sollten gänzlich nicht vor dem Geschlechtsverkehr konsumiert werden, kommt es zur Schwangerschaft kann dies durchaus schwerwiegende Folgen für das zu erwartende Neugeborene haben. Auch wenn Cialia (Cialis Stripes) zusammen mit Alkohol eingenommen werden kann (gilt dieses lange nicht für Drogen), empfiehlt es sich immer auf den Alkohol zu verzichten! Natürlich kommt es vor das Man/n in der Disco/Kneipe eine schöne Frau kennenlernt nachdem man einiges an Alkohol getrunken hat. Hier hat der Hersteller darauf geachtet das auch Junge Männer z.B. im Urlaub nicht auf Potenzmittel verzichten müssen. Genau für solche Situationen wurde Cialia (Cialis Stripes) hergestellt.

Cialia (Cialis Stripes)

PT-141 Bremelanotid

August 25, 2008 Von: Raicker Kategorie: *News*, Tipps und Ratschläge, Wirkstoffe, häufig gestellte Fragen Noch keine Kommentare →

Was ist PT-141 und wann kommt es auf den Markt

Bremelanotid (ehemals PT-141) ist das erste in der Entstehung befindliche Potenzmittel aus der sogenannten Melanocortinrezeptor-Agonisten Gruppe, zur Behandlung von sexuellen Unzulänglichkeiten, Bremelanotid soll bei Männern (Potenzstörungen / Impotenz ) und auch bei Frauen (Frigidität)gleichermaßen kurzfristig beseitigen können.
Es wird also, wenn es auf den Markt kommt, das erste wirksame Aphrodisiakum sein. Im Im Unterschied zu Cialis Levitra oder Viagra und anderen Potenzmitteln wirkt Bremelanotid (PT-141 nicht die Durchblutung, Bremelanotid Stimulierung das sexuelle Verlangen im Gehirn(dem größten Geschlechtsorgan des Menschen).
Am Anfang beabsichtigte der Hersteller (Firma Palatin Technologies) von Bremelanotid PT-141 eine Sonnencreme zu entwickeln welche den Bräunungsfaktors erhöht. Durch Tests wurden Nebenwirkungen ganz anderer Art festgestellt, die Sonnencreme erhöhte bei Frauen das sexuelle Verlangen und bei Männern auch noch zusätzlich die Erektion. Das perfekte Potenzmittel war erfunden! Mitte 2007 sollte Bremelanotid PT-141 in die 3 Phase der Arzneimittelzulassung gehen, die Firma Palatin Technologies gab jedoch am 13.Mai 2008 bekannt das Bremelanotid PT-141 nicht auf den Markt kommen wird, und die Entwicklung von PT-141 Bremelanotid nicht fortgesetzt wird! Aus ethischen und medizinischen Gesichtspunkten hat die Firma Palatin Technologies PT-141 Bremelanotid eingefroren.
Wenn sie im Internet lesen, Personen haben Selbstversuche durchgeführt oder PT-141 Bremelanotid zum Kauf anbieten, können sie diese Internet Seiten getrost schließen! Hier werden Ihnen Lügen aufgetischt, PT-141 Bremelanotid ist in keinster Weise (als Original) käuflich zu erwerben!

Wenn Sie Potenzstörungen haben vertrauen Sie Viagra!

Wie wirken Potenzmittel

August 21, 2008 Von: Raicker Kategorie: Potenzmittel, Tipps und Ratschläge Noch keine Kommentare →

Viagra (Sildenafil) - Cialis (Tadalafil) - Levitra (Vardenafil)

werden zur Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz) und Potenzstörungen - Potenzschwierigkeiten eingesetzt. Die Gründe von Impotenz oder Potenzschwierigkeiten können sehr vielfältig sein. Bei Männern im alter um die 50 Jahre herum sind es meistens Durchblutungsstörungen oder z.B. Arteriosklerose oder Hypertonie. Potenzstörung oder Impotenz können ein vorzeitiges Frühwarnanzeichen für einige dieser Erkrankungen sein können. Sie sollten bei Potenzstörungen - Erektionsstörungen oder Totalausfall der Erektion auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen! In etwa 20 % der Fälle sind die Erektionsstörungen oder Impotenz emotional (Kopfsache) bedingt, besonders in der Altersklasse bis 35 Jahre. Der Penis kann nur Erigieren wenn das Blut sehr schnell in die Schwellkörper gelangt. Hierzu bedarf es eine Erweiterung der Arterien. Dies ist wiederum nur möglich, wenn die umliegende Muskulatur entspannt (erschlafft) ist. Kommt es zur sexuellen Stimulation wird der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Dieser Botenstoff, aktiviert einen zweiten, das cGMP. Erst das cGMP lässt die Muskelzellen um die 3 Schwellkörper erschlaffen und ermöglicht damit den Bluteinstrom und die Erektion. Um die Erektion zu beenden wird cGMP über ein Enzym namens Phosphodiesterase 5 (PDE-5) wieder abgebaut, Viagra (Sildenafil) - Cialis (Tadalafil) - Levitra (Vardenafil) sind alle 3 PDE-5-Hemmer. PDE-5 blockiert das Enzym Phosphodiesterase 5. Hierdurch bleibt mehr cGMP im Umlauf, die Muskelentspannung verstärkt sich und die Erektion wird verbessert. Auf Grund dieser komplexen Mechanismen wirken Viagra (Sildenafil) - Cialis (Tadalafil) - Levitra (Vardenafil) nur bei sexuell erregten Männern. Diese Potenzmittel haben keine luststeigernde Wirkung und können deshalb auch keine Erektion erzwingen. Cialis (Tadalafil) wird aufgrund seiner langen Wirkungsdauer von bis zu 24 Stunden auch als “Wochenendpille” bezeichnet. Damit eignet Cialis sich für Männer, die innerhalb von zwei Tagen mehrmals Geschlechtsverkehr haben möchten. Empfohlen wird eine Potenzpille 30 Minuten bis 12 Stunden vorher einzunehmen.
Levitra (Vardenafil) wirkt sehr schnell ein und hält bis zu 5 Stunden an. Wegen der recht schnellen Wirkung eignet sich Vardenafil (Levitra) auch für den spontanen Geschlechtsverkehr. Männer nehmen eine Potenzpille am besten 25 bis 60 Minuten vorher dem Geschlechtsverkehr ein.

Viagra - Cialis - Levitra

Potenzstörungen

August 15, 2008 Von: Raicker Kategorie: Potenzmittel Noch keine Kommentare →

Es gibt leider kein Allheilmittel gegen Potenzstörungen - Erektionsschwäche oder erektiler Dysfunktion (Impotenz). Auch wenn die pharmazeutische Industrie mit Viagra - Cialis und Levitra sehr dicht dran ist das eigentliche Problem in den Griff zu kriegen, so ist dies nur von kurzer Dauer. (vorübergehend). Das Allheilmittel wäre ein echter Segen für die betroffenen Männer, denn oft genug machen es sich die Männer mit Potenzproblemen selbst schwer genug. Potenzprobleme kommen nicht einfach so, sondern sie haben schon tief gehende Gründe und Vorgänge. Zu Erektionsschwierigkeiten und Potenzproblemen kann es kommen wenn Männer sich viel zu sehr auf die Länge des Geschlechtsverkehrs konzentrieren (ich musst durchhalten). Wesentlich größerer Faktor der zu Erektionsschwierigkeiten führend, tägliche Stress bei der Arbeit, Geldprobleme und zu hohe Anforderungen an sich selbst (beim Sex). Jedoch wie könne man heutzutage denn Stress bei der Arbeit aus dem Weggehen? Zum Stress führen, zu kurze Zeitpläne und Hektik am Arbeitsplatz. Kommt nun noch hinzu dass die Frau zuhause auch noch Stress macht, indem sie noch unbedingt etwas erledigt haben möchte, sind Potenzprobleme abends im Bett schon so gut wie vorprogrammiert. Sicher ist das Männer mit Erektionsschwierigkeiten kein sehr exklusives Sexualleben haben, dank Potenzmittel können Männer jedoch wieder ein fast normales Geschlechtsleben führen.

Viagra - Cialis - Levitra

Das Potenzmittel Cialis

August 12, 2008 Von: Raicker Kategorie: Chemische Potenzmittel Noch keine Kommentare →

Kein Man ist stolz darauf, nach dem Sex zu sagen „Juhu ich bin erster fertig”! Beim Sex zu früh kommen ist für jeden Mann mehr oder weniger peinlich, bei einigen Männern dauert der Liebesakt (Geschlechtsverkehr) nur wenige Minuten. Die Frau kommt in diesen wenigen Minuten nicht einmal richtig in Fahrt, und dann ist schon wieder alles vorbei. Aber auch andere Probleme wie z.B. „ Schatz ich bekomme keinen hoch” sind bei älteren Herren aber auch bei jungen Männern, die immer wieder mit ihrem Stehvermögen und Durchhaltevermögen zu kämpfen sehr gut bekannt. Seit den neunziger Jahren kann den Männern mit durchhalte und Stehvermögensprobleme geholfen werden. Pharmazeutische Potenzmittel (Viagra - Cialis - Levitra)

sind auf diesem Sektor der Erektionsschwierigkeiten sehr erfolgreich. Große Pharmakonzerne bemerkten sehr schnell, als Viagra auf den Markt kam, dass der Potenzmittel Markt unglaubliches Potenzial vorweist. Ein Pharmakonzerne ( Bayer AG.) brachte mit einem ähnlichen Produkt ein neues Potenzmittel auf den Markt Cialis. Cialis (TadalafilTadalafil) gehört ebenso zu dem Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) wie Viagra. Bei Cialis wurden auch nie irgendwelche Todesfälle bekannt gegeben, ganz entgegen Ansatz zu Viagra. Cialis unterscheidet sich im Wesentlichen von Viagra, durch seine bessere Verträglichkeit Cialis hat weniger Nebenwirkungen. Desweiteren benötigt man von Cialis eine kleinere Dosis um als Mann der sexuellen Forderung gerecht zu werden. Auch wenn Cialis erheblich weniger Nebenwirkungen hat und dadurch zur besser Verträglichkeit führt, sollten Sie tunlichst vermeiden. Das in bestimmten Szenen bekannten Poppers Medikament zu mischen, oder nacheinander einzunehmen, durch die gleichzeitige Einnahme von Tadalafil und Poppers kann es zu lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen. Nach der Einnahme von Cialis sollte unbedingt mindestens 40 Stunden mit der folgenden Medikation (Einnahme von Potenzmittel) abgewartet werden. Cialis (Tadalafil) ist ein sehr langanhaltendes Potenzmittel (mit hoher Halbwertzeit) welches seine Wirksamkeit erst nach etwa 36 Stunden verliert. Cialis ist ein Potenzmittel welcher Männer mit Potenzstörungen sehr gut einnehmen können, um wieder ein aktives und reges Sexualleben zu erfreuen.

Potenzmittel Viagra

August 12, 2008 Von: Raicker Kategorie: Potenzmittel Noch keine Kommentare →

Wohl kaum einen Produkt in den letzten Jahren so für Furore gesorgt wie das Potenzmittel Viagra. Durch Presseberichterstattungen wurde das Präparat Viagra so bekannt das eine große Werbekampagne schon nicht mehr nötig war. Die gesellschaftliche Aufmerksamkeit, die dieses Potenzmittel in Form einer „blauen Pille”, welche Viagra zum Zeitpunkt seiner Markteinführung schon genoss war bis dahin nur von sehr wenigen Produkten erlangt worden. Die Aufmerksamkeit welche Viagra genießt ist ein Traum für die Vermarktung. Schon in dem ersten Jahr genoss Viagra, ausschließlich durch Presseberichterstattung einen Bekanntheitsgrad den sogar Coca-Cola zum Teil vor Neid erblassen lassen würde. Eine Werbung zur Vermarktung von Viagra, ist nicht nur überflüssig, die weltweite Popularisierung von Viagra wurde bereits durch etliche Presseberichte im ersten Jahr der Markteinführung abgeschlossen. Seinen jetzigen Bekanntheitsstatus verdankt Viagra u.a. durch die Bekanntgabe von Stars und Sternchen aus Hollywood (z.B. Hugh Hefner „ ich nehme Viagra”) dass sie Viagra konsumieren. Diese Aussage durch den alternden Playboy hat maßgeblich dazu beigetragen das Ende der neunziger Jahre Viagra so bekannt wurde. Seither ist Viagra in aller Munde, und bekannt für die Beseitigung von Männlichkeitsproblemen (Erektionsstörungen, Potenzstörungen, Potenzschwäche, Erektionsstörungen, Erektionsprobleme). Sehr viele Männer in ihrem „besten Alter” folgte in ihrem Idol und versuchten ebenfalls ihr Glück, indem sie Viagra Einnahmen. Das Potenzmittel Viagra war in den Neunzigern zum Trend geworden, war es einfach „Sexy” wenn man Viagra konsumierte unter Zustand. Für Marketingexperten war die Markteinführung von Viagra und deren Popularität das Werbephänomen der neunziger Jahre. Der weltweite Bekanntheitsgrad von Viagra steigerte sich von Tag zu Tag, und auch die Börse erlebte wie ein bisher unbekanntes Unternehmen (Pfizer-Entwickler und Produzent von Viagra)innerhalb weniger Monate Millionen schnüffelte. Fortan und auch heute noch zählt Viagra zur „Lifestyle”-Medikation, und ist ein willkommenes zusätzliches Präparat, die Kosten jedoch werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur in wirklich begründeten undnachgewiesenen Potenzstörungen übernommen werden, und müssen vom Urologe im verschrieben werden. Immer mehr Männer die unter Erektionsschwierigkeiten (Erektile Dysfunktion - Impotenz) leiden greifen zu dem Potenzmittel Viagra, und haben wieder ein ausgefülltes Sexualleben.

Viagra - Cialis - Levitra

Aber auch junge Männer haben die Wirkung von Viagra längst für sich entdeckt, vor dem Diskotheken Besuch wird gerne mal eine Viagra (nur für den Fall das man eine Frau kennenlernt) eingeworfen. Die Marke Pfizer Viagra® ist inzwischen so bekannt und populär dass sie sich locker schon mit Produkten wie Coca-Cola auf eine Stufe stellen kann. Auch in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten wird Viagra nicht vom Potenzmittel Markt wegzudenken sein.

Ab wann ist man Impotent?

August 01, 2008 Von: Raicker Kategorie: Manneskraft Noch keine Kommentare →

Zu Erektionsschwierigkeiten können viele Dinge führen, das alltägliche Leben birgt sehr viele psychische Belastungsformen in sich, die wir im Unterbewusstsein versuchen verarbeite. Hinzukommt das Männer unter 30 Jahren sich gerne Stress aussetzen, in Diskotheken Alkohol konsumieren, Rauchen (Nikotin), und dann haben die jungen Männer auch noch Geldprobleme. Dies alles kann dazu führen das die sexuelle Einschränkung ungemein hoch ist, unweigerlich wird es durch das normale Partyleben zu Erektionsschwierigkeiten - Potenzproblemen - Erektionsstörungen - Potenzstörungen - Erektionsschwächen - Potenzschwäche oder sogar zur Erektilen Dysfunktion kommen kann. Wenn die Erektionsschwierigkeiten - Potenzstörungen nicht gleich auftreten, so ist es gut möglich dass die Quittung für die langen Partynächte, und das konsumieren von Alkohol - Nikotin und Cannabis (Haschisch) sich erst sehr viel später einstellen. Es gibt zweierlei Arten von Impotenz.

  • Die erste Art von Impotenz: Der Betroffene man bekommt keine Erektion mehr (der Penis wird nicht hart - der Schwanz richtet sich nicht mehr auf - das Glied wird nicht hart genug um in die Vagina einzudringen).
  • Die zweite Art der Impotenz:: der Mann bekommt eine normale Erektion, aber sein Samen (Sperma) ist nicht in der Lage die weibliche Eizelle zu befruchten. Man spricht dann von „Unfruchtbarkeit”, dieses kann durch eine Erkrankung vorkommen, oder durch eine Operation(man spricht hier dem von einerVasektomie), absichtlich herbeigeführt werden.

Impotenz ist also nicht gleich Impotent. Impotenz in Form von, der Penis wird nicht hart genug um in die Vagina einzudringen(Geschlechtsverkehr - Vögeln - Poppen - Liebesakt), ist in den meisten Fällen durch Potenzmittel positiv beeinflussbar. Die Zeugungsunfähigkeit(Unfruchtbarkeit - Sterilität) durch eine Vasektomie ist jedoch durch Potenzmittel (Viagra - Cialis - Levitra) nicht zu beeinflussen. Eine Vasektomie kann unter Umständen, durch eine Operation wieder rückgängig gemacht werden. Die Vasektomie ist ein chirurgischer eingriff, der meistens ambulant durchgeführt wird, hierbei wird der Samenleiter (vas deferentia) im Hoden durchtrennt. Die operative Vasektomie (Vasoresektion) führt zur Sterilisation, und dient zur sicheren Empfängnisverhütung (Geburtenkontrolle - Kastration) des Mannes.

Die Auswirkungen von Potenzstörungen

August 01, 2008 Von: Raicker Kategorie: Potenzmittel Noch keine Kommentare →

Länger andauernde Erektionsschwierigkeiten beeinträchtigen nicht nur das Sexualleben, die Partnerschaft wird auf eine wirklich heftige Zerreißprobe gestellt.

Denn sehr viele betroffene Männer fühlen sich in ihrer Männlichkeit deklassiert, dass Selbstwertgefühl und auch das Selbstbewusstsein wird durch die Erektionsprobleme - Potenzstörungen auf ein Minimum reduziert. Die Identität als Mann wird im Kern seiner selbst, durch seine Persönlichkeitszweifel vollkommen zerrissen, die Erektionsschwäche macht den Mann unglaublich verletzt bar. Die Lebensqualität leidet insgesamt unter den Erektionsstörungen. Und obwohl der Mann unter den Potenzschwächen Quartalen erleidet, ist das Thema Erektionsschwäche für den Mann (Freunde bekannte und eventuell sogar Lebensgefährte) ein Tabu-Thema. Es ist wirklich oftmals so das Männer die unter Potenzstörungen oder unter Erektiler Dysfunktion(Impotenz) leiden, nicht in der Lage sind mit Freunden, oder nahe stehenden Personen über die Erektionsschwierigkeiten zu sprechen. Denn man(n) spricht nicht darüber! Daraus resultiert natürlich, das die Angst zu versagen immer größer wird, sind die Versagungsängste so groß dass der Mann Sexualität vollkommen meidet, schließt sich der Teufelskreis, und der Mann schotte sich langsam aber sicher ab. Beziehungen zu Freunden werden weniger oder sogar vollkommen abgebrochen. Da aus Gesprächen, Assoziationen entstehen könnte die der Mann auf seine Versagungsängste und Erektionsversagen bezieht. Selbst Ehen wurden (indirekt) durch Potenzstörungen schon geschieden. Aus Angst die sexuelle Leistung nicht zu bringen, und erneut zu versagen Wende der Mann sich von seiner Frau ab. Die Frau wiederum zweifelt an ihrer Attraktivität, fühlt sich durch das Verhalten ihres Partners abgelehnt, und vermutet vollkommenen andere Ursachen wie z.B. „eine andere Frau”. Durch den falschen stolz der Ehemänner kommt es zu „nichtigen - Streitigkeiten” die einfach aus der Unzufriedenheit des Mannes und seinen Erektionsschwierigkeiten resultieren. Der Mann schottet sich nach außen hin immer mehr und mehr ab, wird zu seinen Mitmenschen immer aggressiver, und die Frau steht vollkommen im Dunkeln, und ahnt nichts von den Potenzstörungen, die ihren Mann so kaputtmachen. Die Ursache von Potenzstörungen, kann sogar so weit gehen, dass der Mann der unter diesen Erektionsstörungen leidet, überhaupt nicht vermutet dass seine Erektionsstörungen von einer organische Erkrankung oder psychischen Belastung herrührt. Der absolut falsche Weg in dieser Verfassung wäre sich ohne ärztlichen Rat Potenzmittel

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aus dem Internet zu bestellen. Eine ärztliche Untersuchung ist in jedem Fall notwendig, wenn Erektionsstörungen (Erektionsschwierigkeiten, Potenzschwierigkeiten, Potenzschwächen, Erektionsstörungen) häufig in kurzen Abständen auftreten. Die Angst zu versagen sitzt bei Männern mit Potenzstörungen so tief, dass er unbedingt Hilfe benötigt. Da der Mann aber denkt durch das sexuelle versagen, er sei überhaupt kein Mann mehr, fällt es Ihnen so unglaublich schwer Rat/Hilfe bei anderen Menschen zu suchen. Nur ca. 10% aller betroffenen Männer mit Potenzstörungen suchen Hilfe bei Ärzten, jedoch dauert es durchschnittlich 1,5 Jahre bis sie mit ihren Erektionsschwierigkeiten zum Arzt gehen. Dieser Gang zu einem Fachmann lohnt sich in jedem Fall, springen Sie über Ihren eigenen Schatten, und wenden sie sich vertrauensvoll an ihren Hausarzt. Je früher Erektionsstörungen behandelt werden desto größer sind die Erfolgschancen in auf eine vollkommene Heilung. Potenzschwächen und Erektile Dysfunktion sind heutzutage schon sehr gut behandelbar.

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